Breaking News: BM Hammerschmid besucht die CSL auf der BEST

Brandaktuell brachte unser Herr Direktor gerade Fotos von der Berufsmesse BEST ins Redaktionsbüro: Frau Bundesministerin Hammerschmid besuchte einen der drei (!) Stände der CSL und zeigte sich als Verantwortungsträgerin von unserem Trägerversuch beeindruckt. Sie fertigte auf Einladung einer Schülerin selbst einen Träger aus Zeichenkarton (80g) und testete die Belastbarkeit bis zum Bruch.

Erste Fotoeindrücke

4Nach langem Warten ist sie endlich da: Die Symposiums-Woche der Camillo Sitte Lehranstalt!

5Frau Dipl. Ing. Edith Klesl-Tauchner sprach während ihres Vortrags über die Aufgaben der BIG.
6neuVon links nach rechts: Johannes Huszti, der derzeitige Schulsprecher, Martina Wettstein vom Absolventenverband unserer Schule, Dipl. Ing. Wolfgang Gleissner, Leiter der BIG, und Direktor Dipl. Ing. Arch. Jakob Khayat während der Eröffnungsrede des Symposiums.

8Schüler arbeiten bereits kurz nach dem Beginn des Symposiums an ihren Projekten.

9CSS: Eröffnungsreden und Gespräch

Zu Beginn des 9. Camillo Sitte Symposiums sprachen der Schulsprecher, Johannes Huszti, und die Vertreterin unseres AbsolventInnenverbandes, Martina Wettstein, zu den versammelten Gästen. Dann folgten inspirierende Worte von Herrn Dipl. Ing. Wolfgang Gleissner, einem der Geschäftsführer der BIG. Zum Podiumsgespräch waren unser Direktor Dipl. Ing. Arch. Jakob Khayat unsere Abteilungsvorständin Dipl. Ing. Arch. Angelika Zeininger, sowie weitere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der BIG eingeladen.

Viele fragen sich vielleicht, was die Hauptbeweggründe für die Abhaltung einer so großen Veranstaltung wie des CSS, sind. Nun, es soll Schüler*innen optimale Chancen bieten, die im Unterricht erworbenen Fähigkeiten an konkreten Projekten zu erproben und die eignen Orgnisationsfähigkeiten unter Beweis zu stellen. Weiters bewirkt die aufgelockerte Form des Unterrichts bei den Schüler*innen eine vielleicht intensivere Arbeitsatmosphäre als im Regelunterricht und regt somit die Motivation, etwas Neues zu lernen und auszuprobieren, an.

Doch aus welchem Grund hat unsere Schule das Motto „Raum für die Zukunft“ gewählt? Die Antwort liegt auf der Hand. Aufgrund der Zusammenarbeit mit der BIG, welche sich nicht nur mit der Verwaltung und Vermarktung bestehender Bausubstanz, sondern ganz wesentlich auch mit dem zukünftigen Wohnen und Arbeiten beschäftigt, lag für uns als Ausbildungsstätte für angehende Bauhandwerker, Ingenieure und Architekten der Begriff „Raum der Zukunft“ nahe.