RAUM FÜR BILDUNG „LE(E)(H)R(T)RÄUME

2.3.2017

1.3.2017

Nach der Besprechung des Tagesablaufs begannen wir mit dem Modell unseres Projektes. Dafür plotteten wir uns die Pläne der Zeichensäle im Maßstab 1:50 und trafen uns in einem der Säle, um unsere Ziele gleich vor Ort besprechen zu können.

Da unsere SchülerInnen gleichzeitig in mehrere Projekte involviert sind, blieben für den Bau des Modells nur 10 SchülerInnen übrig. Für das Modell wurde der gesamte Bestand der Zeichensäle und der der Räume um die Zeichensäle herum gezeichnet und ausgeschnitten.

Am Nachmittag folgte der Besuch der TU am Getreidemarkt.
Dort angekommen, stießen nun auch die SchülerInnen, die auf der BEST unsere Schule vertreten hatten, wieder dazu. In der TU wurde schließlich ein Vortrag für 4 Klassen unserer Schule gehalten, in dem das TU Gebäude vorgestellt wurde. Danach sahen wir uns noch einmal die Fassade genauer an.

28.2.2017

Führung in Seestadt – Aspern

Zu Beginn wurde uns erst einmal das gesamte Projekt am Modell der gesamten Seestadt vorgestellt. Anschließend konnten wir eine kurze Führung innerhalb der Seestadt genießen, woraufhin eine Führung in einer der Schulen folgte. Dort wurden uns verschiedenste technische Eigenschaften des Objekts erklärt.
Zurück im Schulgebäude erwartete uns am Nachmittag ein
Workshop zum Thema Wohnen von Mag.a Constance Weiser (Architope Netzwerk für nachhaltige Architektur).

Hier wurden uns zunächst 4 Fragen gestellt:

  • Wer will einmal in der Stadt wohnen und wer eher am Land?
  • Wer wohnt im Moment in der Stadt und wer am Land?
  • Wem ist es wichtig einen Bezug / Zugang zur Natur zu haben?
  • Wer will eher nur familiär leben und wer möchte mehr Kontakt zu möglichst vielen Nachbarn haben?

Zu jeder Frage wurden wir nun aufgerufen, uns entsprechend unserer Vorliebe aufzustellen. Das bedeutet, wenn die Frage „Wer will einmal in der Stadt und wer eher am Land leben?“ gestellt wurde, hatten wir die Aufgabe, uns zwischen der Tafel (für Stadt) und dem anderen Ende der Klasse (für Land) entsprechend unserer Antwort zu verteilen.
Dann wurden uns einige Begriffe wie Wohngemeinschaften, Baugruppen, Cohousing, Kommune oder Ökosiedlung/dorf nähergebracht. Zu jedem dieser Begriffe gab es schließlich auch noch Beispiele, damit wir uns besser vorstellen konnten, wie auf die Gemeinschaft untereinander geachtet wurde.
Abschließend wurde uns noch einmal die Frage gestellt, ob wir nun familiärer leben wollten oder mit viel Kontakt zur Nachbarschaft, wobei festgestellt wurde, dass sich beim zweiten Mal nicht viel an der Aufstellung geändert hatte.
Der Tag endete schließlich um 17 Uhr mit diesem Workshop. Im Allgemeinen kann gesagt werden, dass wir einiges über die Gemeinschaft, sowohl im Wohnbau als auch im Städtebau gelernt haben, was uns ganz bestimmt bei unserem Maturaprojekt behilflich sein wird.

27.2.2017
FREIRAUM – LEHRRAUM, PLANUNG ZS 213/214

Die beiden großen CAD-Säle im 2. Obergeschoss des Schulgebäudes werden nur sporadisch genutzt, die Schüler*innen der 4HE waren sich schnell einig, dass da mehr ginge.
Mit einem Fragebogen werden die Bedürfnisse, Wünsche und Vorstellungen der Schüler eruiert, und im Laufe des Symposiums wird ein Konzept erarbeitet, wie die rund 400 Quadratmeter der Säle ideal verwendet werden können.
09:55               Treffpunkt der 4HE im Klassenraum
10:00               Eröffnung des Symposiums
11:15               Treffpunkt in der Klasse
Erste Auswertung der Fragebögen bezüglich des Symposiums:
Da die Projektarbeit unserer Klasse den Umbau der Zeichensäle beinhaltet, hatte die 4HE beschlossen, eine Umfrage zu starten, da jeder Schüler das Recht besitzen sollte, mitzubestimmen, was passiert. Diese Umfrage wurde bereits am Freitag der vorigen Woche gestartet und nun teilweise ausgewertet.
12:15               Treffpunkt vor der Schule
Wir machten uns gemeinsam mit der 3HD auf den Weg zur Bushaltestelle, um gemeinsam zum Gebäude der BIG zu fahren, wo Vorträge für uns bereits vorbereitet       wurden.
13:00               Wir genossen den ersten Vortrag über Photovoltaik
13:30               Der Vortrag endete und wir hatten eine 5-minütige Pause
13:35               Der nächste Vortrag über die Nachhaltigkeit in der BIG wurde vorgetragen
13:45               Gleich darauf folgte das Themengebiet der Nachhaltigkeit im Bau +                                                Tageslichtplanung
15:30               Eine eineinhalb stündige Pause folgt auf einen sehr langen Vortrag
16:45               Treffpunkt der 4HE beim Gebäude der BIG
16:50               Kurze Verwirrung herrschte, da einiges zeitlich verschoben werden musste                                und das nicht so funktioniert hatte, wie ursprünglich gedacht
17:00               Schließlich hatten wir den Vortragsraum wieder betreten und besetzt
17:10               Nun folgte der letzte Vortrag über das TU Gebäude am Getreidemarkt
18:00               Hier endete schließlich mit diesem Vortrag der erste Tag des 9. Camillo Sitte                            Symposiums